Oft lese oder höre ich die Problematik von Betroffenen: "Ich passe so überhaupt nicht in das typische "Schema", welches ich über Betroffene einer (p)DIS lese oder sehe. Das nährt meine Zweifel, irgendwie passe ich nirgends richtig rein."
Jeder Betroffene mit dissoziativer Identitätsstruktur / mit struktureller Dissoziation ist individuell zu betrachten, jedoch hilft es manchmal zu sehen, dass auch abseits der Regel und des Buches, weitere oder andere Formen bestehen.
Daher möchte ich über die unterschiedlichen Typen der Strukturellen Dissoziation schreiben.

"Artifizielle" dissoziative Identitätsstörung // Pseudo - dissoziative Identitätsstörung // imitierte DIS

Vorwort

Betroffene von Traumafolgestörungen, Begleiter und Unterstützer oder Psychotherapeuten und Klinikpersonal sehen sich mit Symptomen wie Dissoziation, Wechselhaftigkeit, unterschiedlichsten emotionalen Zuständen und begleitender Symptomatik konfrontiert.
Aus unterschiedlichsten Gründen, kann eine dissoziative Identitätsstörung falsch diagnostiziert werden oder man kann sich selbst damit bewusst oder unbewusst identifizieren. Bei körperlichen Diagnosen, ist als Betroffener es ggf. einfacher mit einem Diagnosewechsel / einer Diagnosekorrektur umgehen als bei einer psychischen Diagnose.

Viele Menschen mit Mono- oder Polytrauma in der Lebensgeschichte versuchen sich zu orientieren, Zusammenhänge zu bilden und Schritte zum individuellen "Heil-werden" zu gehen.
Trauma-Überlebende kämpfen mit vielseitigen individuellen Symptomen, die manchmal schwer zuzuordnen oder in Zusammenhang zu bringen sind. Die Suche nach Antworten für das eigene Erleben, Zugehörigkeit und Verbundenheit ist verständlich.

Manchmal klingt es so einfach:
"Sie müssen ihre Anteile kennenlernen!" ~ sagt ein Therapeut

Und als Betroffene(r) denkt man sich: Schöne Idee, aber wie?

Sicherlich kann man den Weg gut mit dem Therapeuten zusammen erarbeiten, manchmal ist dies aber aus [Gründen] nicht möglich, daher mag ich zum Schluss eine kleine Interview-Liste vorstellen.

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