Wer bin ich, wieso mache ich das was ich tue und wo will ich hin?

In einem Interview kam unter anderem die Frage, wo ich mich in der Zukunft sehe, bzw. was will ich noch erreichen.
Diese Frage hat mich seitdem beschäftigt und ich habe festgestellt, darüber habe ich hier noch gar nichts geschrieben.

Wer bin ich?
Eine Frau, die irgendwann begonnen hat die Gedanken niederzuschreiben und dabei feststellte, dass sie gerne an Lösungen arbeitet und Menschen einfach so gerne hilft.
Ich möchte gehört werden, im Verborgenen und will Menschen eine Plattform bieten, die ihnen das gibt was sie brauchen: Konstruktive Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Wieso mache ich das was ich tue?
Ich möchte nichts dafür, denn ich habe alles was ich brauche, wenn ich Menschen helfen kann, Unterstützung bieten kann und eine Möglichkeit des Austauschs biete die dankend angenommen wird. Ich bin sehr ehrgeizig und möchte eine gewisse Art der Perfektion mitgeben, sei es das besondere Forenklima, die hilfreichen und konstruktiven Beiträge, meine Informationsanlaufstelle hier oder, oder, oder. Ich versuche alleine etwas auf die Beine zu stellen, was Hand und Fuß hat.

Wo will ich, welche Träume und Ideen habe ich?
Ideen habe ich so viele, ich würde sehr gerne einfach mehr Zeit haben um alles umsetzen zu können.
Um euch einen kleinen Einblick in meine vielleicht unerreichbaren Ideen zu geben, habe ich hier mal ein paar aufgelistet:

  • Schultrauma-Forum (Betroffene von Schulsituationen die traumatisch sich auf das Leben auswirkten)
  • Ein Buch als Unterstützung für Betroffene rausgeben (Kernthema: DSNNS / DIS / ESD / Borderline, Zusammenhänge und Co.)
  • Einen Flyer gestalten für Angehörige von Betroffenen dissoziativer Strukturen (der Gedanke wird immer konkreter!)
  • Eine Selbsthilfegruppe in Bayern gründen (wollte ich schon immer machen, da es heir einfach keine gibt)
  • Seminare, Kurse oder Veranstaltungen zum Thema geben (ich trage gerne vor, ich präsentiere gerne und würde gern mein Wissen weitergeben)
  • Eine Anlaufstelle für alle Perspektiven bieten (von Therapeuten bis zu Betroffenen, ich denke ich kann alle Bereiche gut verstehen)
  • Ein Buch als Sammlung sehr spannender Forendiskussionen rausgeben (es ist unglaublich was mittlerweile an wertvollem Wissen dort zusammengetragen wurde)
  • Auf Kurse / Veranstaltungen zu Psychologie-Themen kostenlos gehen (600 Euro sind einfach nicht stämmbar für einen ehrenamtlich arbeitenden Menschen)
  • Treffen für hoch-dissoziative Menschen geben / veranstalten (aber dafür braucht es mehr Organisatoren und Vertraute)
  • Mehr Publikationen (egal wie, was wo, aber eine Aufgabe wäre toll)
  • Helfende Hände, die den gleichen Ehrgeiz und sein Herz haben wie ich, mit denen man zusammen etwas auf die Beine stellen kann
  • etc.

Abschließend will ich noch mitteilen, dass ich für alle Gedanken zu meinen Ideen dankbar bin! Schreibt mir doch: webmaster[at]dissoziation-forum.de



Linehme